08 June 2026, 14:22

WSV kämpft mit Verletzungen und vollem Spielplan um Tabellenplätze

WSV ahead of Bocholt classic and Atmaca comeback

WSV kämpft mit Verletzungen und vollem Spielplan um Tabellenplätze

Wuppertaler SV (WSV) steht vor einem vollen Spielplan, der durch Verletzungen und Terminverschiebungen geprägt ist. Nach zehn Spieltagen belegt der Verein aktuell den fünften Platz in der Tabelle – mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Köln. Gleichzeitig kämpfen wichtige Spieler weiterhin mit ihren Verletzungen.

Das Niederrhein-Pokalspiel gegen die SpVg Schonnebeck wurde auf den 14. Oktober verlegt und findet auf dem Kunstrasenplatz in Schettersbusch statt. Der Flügelspieler Kadi Atmaca, der sich von einem Muskelfaserriss erholt, wird voraussichtlich nicht auflaufen – die Belastung durch den Untergrund wäre zu riskant. Sein Comeback könnte jedoch kurz darauf folgen, möglicherweise am 18. Oktober gegen die U23 von Bochum.

Verletzungspech bleibt aus – fast in Bestbesetzung Bisher hat der Kader keine weiteren Ausfälle zu verzeichnen, was Hoffnung auf eine nahezu vollständige Mannschaft in den kommenden Wochen macht. Der Abwehrspieler Subaru Nishimura, der sich einen Mittelfußbruch zugezogen hat, soll Anfang November zurückkehren. Dennoch muss Trainer Sebastian Tyrala vorerst auf Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic verzichten.

Drei Punkte als Mindestziel – Flutlichtspiel als Highlight Die Mannschaft hat sich vorgenommen, aus den anstehenden Partien gegen Lotte und Bocholt mehr als drei Punkte mitzunehmen. Sportdirektor Gaetano Manno bezeichnete das Spiel in Bocholt als eine „schöne“ Begegnung – besonders, weil sie unter Flutlicht stattfinden wird.

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Aufholjagd und Tiefentest Mit der schrittweisen Rückkehr verletzter Spieler will der WSV die Lücke zu den Tabellenspitzen verkleinern. Das nachgeholte Pokalspiel und die personellen Engpässe werden die Mannschaftsstärke auf die Probe stellen, doch der Fokus liegt auf den nächsten beiden Spielen, in denen wichtige Zähler gesammelt werden sollen. Die Rückkehr von Atmaca und Nishimura könnte in den kommenden Wochen den dringend benötigten Schub bringen.

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