Spektakuläre Sprengung legt Ibbenbürener Kohlekraftwerk am 22. Februar 2026 in Trümmer
Andrew GudeSpektakuläre Sprengung legt Ibbenbürener Kohlekraftwerk am 22. Februar 2026 in Trümmer
Sprengung legt ehemaliges Steinkohlekraftwerk in Ibbenbüren am Sonntag, den 22. Februar 2026, in Schutt und Asche
Die kontrollierte Sprengung markiert den letzten Schritt bei der Räumung des Geländes, das ursprünglich 1972 in Betrieb genommen wurde. Die Behörden koordinieren derzeit die Sicherheitsvorkehrungen für den Abriss.
Bei der Detonation werden der Schornstein des Kraftwerks, die Entstickungsanlage (DeNOx-System) sowie die Rauchgasentschwefelungsanlage (REA) gesprengt. Anwohner in der Nähe wurden bereits schriftlich über die geplante Sprengung informiert. Personen innerhalb der festgelegten Sicherheitszone erhalten zusätzliche Anweisungen zur Evakuierung.
Für Anfang 2026 ist eine öffentliche Informationsveranstaltung geplant, auf der weitere Details erläutert werden. Die Abstimmung mit den lokalen Behörden zur endgültigen Festlegung der Sicherheitszone läuft noch. Das geräumte Gelände soll bis zum Sommer 2026 an den Übertragungsnetzbetreiber Amprion übergeben werden.
Mit dem Abriss verschwinden zentrale Bauwerke des ehemaligen Kraftwerks. Nach Abschluss der Arbeiten wird das Areal für die künftige Nutzung durch Amprion freigegeben. Die Maßnahme ist das Ergebnis jahrelanger Planung und Abstimmung mit den örtlichen Behörden.






