Said El Malas Sternstunden in Köln – doch sein Trainer plant schon den Abschied
Albin ReisingSaid El Malas Sternstunden in Köln – doch sein Trainer plant schon den Abschied
Said El Malas Auftritt in der Bundesliga sorgt für Furore – doch sein Trainer sieht seine Zukunft woanders
Der junge Stürmer Said El Mala vom 1. FC Köln hat mit seinen jüngsten Leistungen in der Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht. Sein drittes Saisontor sicherte gegen Augsburg einen wichtigen Punkt. Gleichzeitig deutete Trainer Lukas Kwasniok an, dass die langfristige Zukunft des Spielers möglicherweise nicht beim Verein liegt.
Erstmals Schlagzeilen machte El Mala mit einem spektakulären Solotreffer bei seinem Debüt gegen Hoffenheim. Dieser Treffer, der den Sieg perfekt machte, katapultierte ihn ins Rampenlicht. Kwasniok hatte ihn zunächst jedoch nur auf der Bank gelassen, da er nach seinen Einsätzen für die deutsche U21-Nationalmannschaft eine leichte Verletzung davongetragen hatte.
Sein jüngstes Tor gegen Augsburg unterstrich seinen wachsenden Ruf. Andere Klubs sind längst auf ihn aufmerksam geworden – besonders nach seiner herausragenden Vorstellung in Hoffenheim. Kwasniok anerkennt zwar das Talent des 20-Jährigen, betont aber, dass er noch kein konstanter Bundesliga-Spieler sei.
Aktuell schätzt der Trainer Jakub Kamiński höher ein und sieht in ihm den Maßstab für El Malas Entwicklung. Zwar traut Kwasniok dem jungen Angreifer viel zu, doch er rechnet mit einem künftigen Wechsel. Den Abgang El Malas hält er für unvermeidlich – angesichts seiner Torgefährlichkeit und steigenden Bekanntheit.
Sein Aufwärtstrend hat den Stürmer längst auf die Wunschlisten anderer Vereine gebracht. Mit drei Toren in dieser Saison beweist er weiterhin seinen Wert auf dem Platz. Fürs Erste konzentriert sich Kwasniok darauf, sein Spiel zu verfeinern – bevor der erwartete Transfer ansteht.






