17 June 2026, 19:23

NRW-Städte fordern mehr Geld: Kampagne gegen kommunale Unterfinanzierung gestartet

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NRW-Städte fordern mehr Geld: Kampagne gegen kommunale Unterfinanzierung gestartet

Städte in Nordrhein-Westfalen haben ihre Verpflichtung zu finanzieller Stabilität und der Unterstützung lokaler Gemeinschaften bekräftigt. Der Städtetag Nordrhein-Westfalen veranstaltete kürzlich seine Hauptversammlung in Oberhausen, an der rund 500 Delegierte und Gäste teilnahmen.

Die Versammlung stand unter dem Motto „Handlungsfähige Städte – jetzt! Für ein starkes NRW“. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, zum neuen Präsidenten des Städtetags gewählt.

Der Verband kündigte zudem seine Beteiligung an der bundesweiten Kampagne „Kommunen am Limit“ an. Dieser Aktionstag, der für den 22. Juni geplant ist, wird Städte, Kreise und Gemeinden in ganz Deutschland zusammenbringen. Ziel ist es, die Länder und den Bund aufzufordern, die anhaltende strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen zu beheben und eine weitere Verschuldung zu verhindern.

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Die Teilnahme des Städtetags an der Kampagne unterstreicht den gemeinsamen Willen, die finanzielle Stabilität zu sichern. Lokale Verantwortungsträger fordern konkrete Maßnahmen, um sicherzustellen, dass Gemeinden künftige Investitionsbedarfe decken können. Der Schritt spiegelt eine breitere Entschlossenheit wider, öffentliche Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften zu stärken.

Quelle