26 April 2026, 14:29

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Erbvermögen und gesellschaftliche Spaltung

Eine Gruppe von Menschen mit einer roten Fahne, auf der "Millionäre für soziale Gerechtigkeit" steht, während sie eine Straße mit Gebäuden, Polen, Bäumen und einem klaren blauen Himmel entlanggehen.

Martyna Linartas diskutiert in Essen über Erbvermögen und gesellschaftliche Spaltung

Politikwissenschaftlerin Martyna Linartas spricht in Essen über Vermögensungleichheit und ihre Folgen für die Gesellschaft

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Die Veranstaltung mit der Politikwissenschaftlerin findet am Sonntag, dem 30. November, um 11 Uhr im Großen Saal der Volkshochschule (VHS) Essen statt – der Eintritt ist frei. Linartas stellt dort ihr neues Buch "Ungerechte Ungleichheit: Wie wir uns aus der Erbengesellschaft befreien können" vor.

Linartas, die an der Freien Universität Berlin promoviert hat und lehrt, forscht seit Jahren dazu, wie sich Vermögen über Generationen konzentriert. Für ihre Arbeit führte sie exklusive Gespräche mit Vertretern der Wirtschaftselite. Ihre Erkenntnisse zeigen: Extreme Ungleichheit untergräbt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und gefährdet die demokratische Stabilität.

Im Gespräch mit Nikolaos Georgakis von der VHS Essen wird sie diese Themen vertiefen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Gespräche für Morgen". Die Teilnehmer erwarten eine kritische Auseinandersetzung mit Erbvermögen und dessen langfristigen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Interessierte finden weitere Informationen und können sich unter www.vhs.link/unearned registrieren.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zu ergründen, wie Vermögensungleichheit moderne Gesellschaften prägt. Linartas' Buch und die anschließende Diskussion sollen die Herausforderungen ererbter Privilegien beleuchten. Der Vortrag findet in Raum U.01 des VHS-Gebäudes statt.

Quelle