Karnaper Markt wird zum lebendigen Zentrum für Kinderrechte und Familienaktivitäten
Andrew GudeKarnaper Markt wird zum lebendigen Zentrum für Kinderrechte und Familienaktivitäten
Am Dienstag, dem 23. September, verwandelte sich der Karnaper Markt in ein Zentrum für Kinderrechte. Rund 180 Kinder und ihre Eltern nahmen an der Veranstaltung teil und machten den Ort zu einem lebendigen Lern- und Aktivitätszentrum.
Das Festival wurde vom Jugendbüro des Stadtportals und mehreren lokalen Initiativen organisiert. Jede Einrichtung widmete sich einem anderen Kinderrecht und gestaltete dazu eine interaktive Aktivität.
Das Familienzentrum Birkenlund setzte sich mit dem „Recht auf Bildung“ auseinander und präsentierte eine Ausstellung aus Pappe mit dem Titel „Bildung ist bunt“. Der Kindergarten Grubengold thematisierte das „Recht auf elterliche Fürsorge“ mit einem „Fürsorge-Baum“. FLIZmobil behandelte das „Recht auf Gesundheit“ durch eine Bewegungszone und Stationen mit gesunder Ernährung. Das Zahnmobil lenkte mit zahnmedizinischen Aktivitäten die Aufmerksamkeit auf das „Recht auf Leben und Entwicklung“.
Viele Kinder aus benachbarten Kindergärten und der Maria-Kunigunda-Schule beteiligten sich. Der gesamte Markt summte vor Aktivität, während Familien zwischen den verschiedenen Stationen hin- und herwechselten.
Die Veranstaltung brachte lokale Organisationen und Familien zusammen, um Kinderrechte auf praktische Weise zu erkunden. Das Programm reichte von Ausstellungen bis hin zu gesundheitsbezogenen Workshops und bot Kindern wie Eltern die Möglichkeit, gemeinsam zu lernen und sich auszutauschen.






