15 May 2026, 16:26

Jordana Brewster wünscht sich mehr Eigenständigkeit für Mia Toretto in Fast Forever

Filmplakat mit einer Frau in einem roten Kleid und einem Mann in einem schwarzen Anzug mit entschlossener Miene, die Frau schaut weg und der Mann schaut direkt in die Kamera.

Jordana Brewster wünscht sich mehr Eigenständigkeit für Mia Toretto in Fast Forever

Jordana Brewster spielt seit 25 Jahren Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe. Kürzlich besuchte sie an der Seite der Originalbesetzung – darunter Vin Diesel und Michelle Rodriguez – die Jubiläumsvorführung zum 25-jährigen Bestehen von The Fast and the Furious in Cannes. Nun, da die Filmreihe mit Fast Forever ihrem finalen Kapitel entgegensteuert, spricht sie über ihre Wünsche für Mias Zukunft – und eine Rückkehr der Serie zu ihren Wurzeln.

Brewster stieg 2001 in das Franchise ein und spielte im ersten Film an der Seite des verstorbenen Paul Walker. Seither war sie in sieben Teilen zu sehen, wobei sich ihre Figur von der Freundin eines Straßenrennfahrers zur Mutter und zentralen Crew-Mitglied entwickelte. In Fast Five ist Mia zwar schwanger, bleibt aber maßgeblich am Geschehen beteiligt und treibt die Handlung voran.

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In Cannes betrat Brewster mit Meadow Walker, der Tochter Paul Walkers, sowie Diesel und Rodriguez den roten Teppich. Sie bezeichnete den Abend als den „größten ihres Lebens“, fühlte sich aber in vertrauter Runde wohl. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem der Originalfilm gezeigt – ein Rückblick auf 25 Jahre Fast & Furious.

Für den Abschlussfilm wünscht sich Brewster, dass Mia wieder mehr Eigenständigkeit erhält. Die Figur solle ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, statt nur auf Ereignisse zu reagieren. Zudem möchte die Schauspielerin Mias Leben als Mutter vertiefen – inklusive der Herausforderungen, zwei Jungen großzuziehen, ein Thema, das die Reihe bisher kaum behandelt hat.

Darüber hinaus plädiert Brewster für eine Rückkehr zu den praktischen Ursprüngen der Serie. Die frühen Filme mit echten Stunts hätten ihr mehr Spaß gemacht, während spätere Teile durch übermäßigen CGI-Einsatz an Feinheit verloren hätten. Beim erneuten Anschauen der Filme habe sie zudem Vin Diesels Darstellung neu gewürdigt – besonders die Tiefe, die er Dominic Toretto im Laufe der Zeit verlieh.

Mit Fast Forever, dem elften und angeblich letzten Film der Reihe, kehrt Brewster zurück. Ihre Vision für Mia umfasst stärkere Erzählstränge und einen Abschied von überladenen Effekten. Das Finale könnte den Bogen spannen: die rohe Energie der Anfänge mit dem Erbe der langjährigen Charaktere verbinden.

Quelle