27 April 2026, 10:25

Iserlohn Roosters stecken in der Krise – siebte Niederlage in Serie

Eishockeyspiel in einer großen Arena mit Zuschauern, ein Rink umgeben von einem Zaun, ein Display mit "St. Louis Blues vs Detroit Red Wings", Metallrahmen, Deckenlampen und ein Dach.

Iserlohn Roosters stecken in der Krise – siebte Niederlage in Serie

Die Iserlohn Roosters haben nach einer knappen 1:2-Niederlage gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven ihre siebte Niederlage in Folge kassiert. Trotz eines späten Überzahltors bleibt das Team in der Krise und liegt nun nur noch drei Punkte vor den tabellenletzten Dresdner Eislöwen. Bremerhaven festigte unterdessen mit dem hart erkämpften Sieg seine Position in der DEL-Tabelle.

Die Gäste aus Bremerhaven übernahmen früh in der zweiten Periode die Kontrolle. Alexander Friesen eröffnete in der 36. Minute den Torreigen, ehe Christian Wejse in der 40. Minute mit dem 2:0 die Führung ausbaute.

Iserlohn zeigte erst spät Reaktion. Julian Napravnik verkürzte in der 56. Minute per Überzahltor auf 1:2, doch der Anschlusstreffer reichte nicht mehr für die Wende. Die Pleite bedeutet die siebte Niederlage in Serie für die Roosters, die damit gefährlich nah an die Abstiegsränge rücken.

Anderswo in der DEL kletterten die Grizzlys Wolfsburg nach einem souveränen 3:0-Sieg gegen die Augsburger Panther auf Platz sieben. Der Erfolg ermöglichte Wolfsburg den Sprung über Augsburg in der Tabelle. Bremerhavens Triumph hielt die Mannschaft zudem punktgleich mit den drittplatzierten Kölner Haien und sicherte Rang vier mit 30 Zählern.

Während Bremerhaven mit dem Sieg die Playoff-Chancen wahrt, verschärft sich Iserlohns Abstiegsangst. Die Roosters stehen unter Zugzwang, ihre Formkurve schnell zu drehen, um nicht auf den letzten Platz abzurutschen. Wolfsburgs Shutout hingegen hat die Kräfteverhältnisse im Kampf um Platz sieben neu gemischt.

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