27 April 2026, 10:25

Harry und Meghan: Wendepunkt nach Jahren der Kritik und Medienverträge

Ein Mann und eine Frau in formeller Kleidung stehen nebeneinander im Freien, mit Bäumen und einem klaren Himmel dahinter, unter einer Bildunterschrift, die die Szene als "Die Rückkehr des Königs und der Königin von England" von Thomas Rowlandson identifiziert.

Harry und Meghan: Wendepunkt nach Jahren der Kritik und Medienverträge

Prinz Harry und Meghan Markle haben seit ihrem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 erhebliche Veränderungen in ihrer Karriere und ihrem Privatleben erlebt. In den letzten Monaten trennten sich das Paar von hochkarätigen Medienverträgen, während Markle Andeutungen machte, dass nach Jahren öffentlicher Kritik und digitaler Hetze ein Wendepunkt bevorstehe.

Ihre jüngsten Schritte erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem beide über vergangene Kämpfe reflektieren – von Harrys langjähriger Unbehaglichkeit mit dem königlichen Leben bis zu Markles Behauptung, über ein Jahrzehnt lang die meistangefeindete Frau im Internet gewesen zu sein.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex zogen sich Anfang 2020 von ihren führenden Rollen im Königshaus zurück, um finanzielle Unabhängigkeit und ein Leben abseits der Monarchie zu suchen. Harry gab später zu, nie ein "arbeitender Royal" sein wollen – eine Rolle, die seiner Meinung nach seine Mutter, Prinzessin Diana, "zerstört" habe.

Seither verfolgte das Paar Medienprojekte, darunter einen angeblich 30 Millionen Pfund schweren Deal mit Netflix sowie eine separate Podcast-Vereinbarung mit Spotify. Beide Partnerschaften endeten jedoch – Spotify 2023 und Netflix 2024 – ohne die erwartete langfristige Umsetzung. Kritiker hinterfragten zudem Markles Solobesuch in Australien Anfang dieses Jahres und bezeichneten ihn als eine Art inoffiziellen Royal-Besuch, trotz ihres offiziellen Rückzugs.

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Markle, eine Löwin, teilte kürzlich am 25. April in einem Instagram-Post mit, dass für die Menschen unter ihrem Sternzeichen Veränderungen bevorstünden. Nur wenige Tage später deutete sie an, dass die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens zu Ende gingen. Diese Äußerungen folgten auf ihre wiederholten Behauptungen, über ein Jahrzehnt hinweg die meistangefeindete Frau der Welt gewesen zu sein – eine Zeit, die von intensiver Medien- und öffentlicher Kritik geprägt war.

Harry hingegen sprach offen darüber, sich manchmal "verloren, verraten oder völlig machtlos" gefühlt zu haben. Seine ehrlichen Worte unterstreichen die persönlichen Belastungen ihres Übergangs vom königlichen Leben zu einem privaterem Dasein.

Da ihre Medienverträge nun beendet sind und öffentliche Aussagen auf ein neues Kapitel hindeuten, scheinen die Sussexes sich von hochkarätigen kommerziellen Projekten zu distanzieren. Markles Bemerkungen über das Ende einer schwierigen Phase deuten auf eine Neuausrichtung hin, während Harrys Reflexionen die anhaltenden Folgen ihrer königlichen Vergangenheit zeigen. Was als Nächstes auf das Paar zukommt, bleibt ungewiss – doch ihre jüngsten Handlungen signalisieren einen Richtungswechsel.

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