Falsche Angaben und kein Führerschein: Kölner Autofahrer muss mit Anklage rechnen
Andrew GudeFalsche Angaben und kein Führerschein: Kölner Autofahrer muss mit Anklage rechnen
Ein 46-jähriger Autofahrer aus Köln wurde am 23. September 2025 von Verkehrspolizisten auf der Körnerstraße angehalten. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt, nun drohen ihm offizielle Anklagen. Der Vorfall führte zur Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens gegen ihn.
Der Mann fuhr einen Ford Fiesta, als die Beamten ihn aus dem Verkehr zogen. Zunächst gab er an, der eingetragene Halter des Fahrzeugs zu sein, und legte die Fahrzeugpapiere als Nachweis vor.
Als ihm mitgeteilt wurde, dass gegen ihn strafrechtlich ermittelt werde, gestand er, die Angaben zur Fahrzeugbesitzerschaft erfunden zu haben. Weitere Überprüfungen ergaben, dass er über keinen gültigen Führerschein verfügte. Daraufhin räumte er ein, dass ihm der Führerschein entzogen worden war und er die vorgeschriebene medizinisch-psychologische Untersuchung nicht absolviert hatte. Als Grund nannte er finanzielle Schwierigkeiten.
Gegen den Fahrer wurde offiziell Anzeige erstattet. Ihm bleibt die Fahrerlaubnis entzogen. Das Verfahren wird im Rahmen der strafrechtlichen Ermittlungen weitergeführt.






