Biby Gaytáns lebenslange Hingabe zum Ballett inspiriert sogar ihre Tochter
Marit CichoriusBiby Gaytáns lebenslange Hingabe zum Ballett inspiriert sogar ihre Tochter
Biby Gaytán hat ihr Leben dem Ballett gewidmet – als Tänzerin wie als Lehrerin. Mit 54 Jahren übt sie noch immer mit der gleichen Disziplin, die sie schon als Kind gelernt hat. Ihre Leidenschaft für den Tanz hat nun auch ihre Tochter inspiriert, zu dieser Kunstform zurückzukehren.
Gaytán begann bereits in jungen Jahren mit dem Balletttraining unter der Anleitung ihrer Mutter, Silvia „Bibi Barragán“. Später erwarb sie ein Zertifikat der Royal Academy of Dance und leitete sogar ihre eigene Ballettschule. Auf ihren Social-Media-Kanälen zeigt sie regelmäßig Auftritte mit Klassikern wie Schwanensee sowie moderne Choreografien. Diese Videos haben bereits Prominente wie Lucero und Paulina Rubio aufmerksam werden lassen.
Jahre lang unterrichtete Gaytán auch ihre Tochter Alejandra Capetillo, die bis zu ihrem 17. Lebensjahr bei ihr trainierte. Nach einer neunjährigen Pause hat Capetillo nun beschlossen, zum klassischen Ballett zurückzukehren. Sie beschreibt ihre Gefühle als Mischung aus Nervosität und Vorfreude auf den Einstieg in eine neue Klasse.
Gaytán selbst bleibt aktiv und konzentriert sich in ihrem Training auf Spitzentanz, Beinheben und Pirouetten. Ihr Einfluss hat ihre Tochter nach fast einem Jahrzehnt Abwesenheit zurück zum Ballett geführt. Die tiefe Verbindung der Familie zum Tanz prägt ihr Leben weiterhin.
