Berlin feiert Día de los Muertos mit einer Woche voller mexikanischer Kultur und Musik
Ljiljana HeinBerlin feiert Día de los Muertos mit einer Woche voller mexikanischer Kultur und Musik
Berliner Holzmarkt bereitet sich auf eine einwöchige Feier zu Día de los Muertos vor
Vom 30. Oktober bis zum 5. November verwandelt sich der Berliner Holzmarkt in ein Zentrum mexikanischer Traditionen: Mit Ausstellungen, Musik und kulturellen Veranstaltungen für die Öffentlichkeit wird der Día de los Muertos – der Tag der Toten – gefeiert. Ein Höhepunkt ist das Cumbia Fest am 4. November, das uralte Bräuche mit modernen Klängen verbindet.
Den Auftakt bildet ein sieben Tage umfassendes Programm des Holzmarkts mit Workshops, Aufführungen und Ausstellungen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung zwischen Leben und Tod, ein zentrales Motiv des Día de los Muertos. Die mexikanische Community Berlins hat die Aktivitäten maßgeblich mitgestaltet und sorgt so für ein authentisches und inklusives Erlebnis.
Vom 1. bis 5. November laden das Humboldt Forum und der Verein Calaca e.V. zur Fiesta de Día de Muertos ein. Das Festival vereint bildende und kulturelle Angebote und bietet den Besuchern die Möglichkeit, in einem farbenfrohen Rahmen ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken.
Am 3. und 4. November präsentiert das Día de Muertos Museum von PATRÓN – unterstützt von einer Tequila-Marke – historische Ausstellungen in Kombination mit Cocktail-Kreationen. Die Künstlerin Bianca Monroy steuert einen handgefertigten Altar und kunstvoll gestaltete Totenköpfe bei, die der Ausstellung eine persönliche Note verleihen.
Den Abschluss der Feierlichkeiten bildet das Cumbia Fest am 4. November. Mit Live- und DJ-Musik wird hier eine mitreißende Mischung aus traditionellen mexikanischen Rhythmen und modernen Beats geboten.
Das einwöchige Programm bietet vielfältige Möglichkeiten, die Traditionen des Día de los Muertos kennenzulernen. Veranstaltungen wie das Cumbia Fest oder das Día de Muertos Museum verbinden kulturelle Bildung mit Unterhaltung. Die Organisatoren haben das Festival bewusst zugänglich gestaltet, damit alle Interessierten teilhaben können.






