Armie Hammers umstrittenes Comeback in Uwe Bolls Citizen Vigilante
Armie Hammer kehrt mit neuem Uwe-Boll-Film auf die Leinwand zurück
In Citizen Vigilante, einem neuen Film des umstrittenen Regisseurs Uwe Boll, übernimmt Armie Hammer die Rolle eines selbsternannten Rächers – eine Mischung aus American Psycho und Death Wish. Das Projekt sorgt bereits für Aufsehen, da der Streifen in Deutschland angeblich verboten wurde.
Boll, der von Kritikern oft als „schlechtester Regisseur der Welt“ bezeichnet wird, steht hinter dieser Comeback-Produktion. Sein Ruf umfasst unter anderem den Negativpreis „Worst Career Achievement“ der Golden Raspberry Awards sowie häufige Verrisse in Medien wie Vanity Fair. Dennoch arbeitete er im Laufe der Jahre mit renommierten Schauspielern wie Ben Kingsley, Elisabeth Moss und Jason Statham zusammen.
Citizen Vigilante erzählt die Geschichte eines amerikanischen Geschäftsmanns im Ausland, der durch seine Jagd auf Kriminelle auf Social Media Berühmtheit erlangt. Gedreht wurde der Film in Kroatien und später auf dem American Film Market verkauft.
Hammer, der in der Vergangenheit mit Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe und kannibalistischer Fantasien konfrontiert war – die er bestritt und die nicht zu Anklagen führten –, wurde kürzlich in den Hollywood Hills mit dem Model und Social-Media-Strategen Reagan Newman gesichtet. In dieser Woche nehmen sowohl Hammer als auch Boll an einer virtuellen Pressekonferenz teil, um über den Film zu sprechen.
Während die Veröffentlichung in einigen Regionen noch ungewiss ist, hat Deutschland bereits ein Verbot verhängt. Boll als Regisseur und Hammers Mitwirkung sorgen dafür, dass das Projekt im Rampenlicht bleibt. Ihr gemeinsamer Auftritt bei der Pressekonferenz könnte weitere Einblicke in die Produktion und deren Rezeption liefern.






