27 April 2026, 18:22

20. "Tag des Dialogs" in Duisburg: Wie Gespräche Brücken bauen

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift 'Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl' in der Hand, einige tragen Mützen und Schutzbrillen und andere zusätzliche Banner, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen, Laternenpfählen und einem klaren blauen Himmel.

20. "Tag des Dialogs" in Duisburg: Wie Gespräche Brücken bauen

Duisburg richtet am Freitag, 7. November, und Samstag, 8. November, den 20. jährlichen "Tag des Dialogs" aus. Die Veranstaltung bringt Menschen aus allen Lebensbereichen zusammen, um ins Gespräch zu kommen und Verbindungen zu knüpfen. Die Organisatoren – ARIC-NRW, die Duisburger Bürgerstiftung und das Kommunale Integrationszentrum – wollen durch offenen Austausch Solidarität und Verständnis fördern.

Die Initiative, inspiriert von einem ähnlichen Projekt in Rotterdam, lädt Teilnehmende ein, selbst einen "Dialogtisch" auszurichten oder daran teilzunehmen. Bei diesen Treffen können Einzelpersonen, Vereine und Institutionen in sinnvolle Gespräche eintauchen. Das diesjährige Motto "Wir sind DU – Dialog verbindet" unterstreicht den Fokus der Veranstaltung: Barrieren abbauen und Respekt stärken.

Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] anmelden. Weitere Informationen – etwa zur Organisation eines eigenen Tisches oder zur Teilnahme – gibt es unter *www.unser-website.de/microsites/wir_sind_du/index.php*. Die Veranstalter betonen, dass die Stärke des "Tags des Dialogs" in der Vielfalt der Teilnehmenden und ihrer Ideen liegt.

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Seit zwei Jahrzehnten hat sich der "Tag des Dialogs" zu einer zentralen Plattform für bürgerschaftliches Engagement entwickelt. Durch Räume für neue Erfahrungen und ehrliche Gespräche stellt er Vorurteile infrage und schafft gegenseitiges Vertrauen.

Die Veranstaltung findet an mehreren Orten in Duisburg statt und bietet Gastgebern wie Gästen Gelegenheiten zum Austausch. Die Organisatoren hoffen, dass die Gespräche das Gemeinschaftsgefühl stärken und nachhaltige Beziehungen fördern. Die Teilnahme steht allen offen, die sich für eine inklusivere Stadt einsetzen möchten.

Quelle