Zonta Club Mönchengladbach spendet 3.000 Euro für Frauenhaus-Projekt
Ljiljana HeinZonta Club Mönchengladbach spendet 3.000 Euro für Frauenhaus-Projekt
Der Zonta Club Mönchengladbach I hat sein Engagement für lokale Fraueninitiativen mit einer aktuellen Spendenaktion unterstrichen. Die Gruppe, Teil eines weltweiten Netzwerks berufstätiger Frauen, sammelte über 3.000 Euro für ein Frauenhaus in der Stadt. Ihre Bemühungen stehen im Einklang mit der Mission von Zonta International, durch konkrete Maßnahmen eine gerechtere Welt für Frauen und Mädchen zu schaffen.
Zonta International vereint rund 26.000 Mitglieder in 64 Ländern, davon allein 136 Clubs in Deutschland. In Mönchengladbach konzentriert sich der Club auf Basisprojekte – von Secondhand-Verkäufen und Golfturnieren bis hin zu Veranstaltungen wie dem Orange Day, der gegen geschlechtsspezifische Gewalt kämpft. Diese Aktivitäten spiegeln ähnliche Initiativen anderer deutscher Clubs wider, etwa in Bad Kissingen-Schweinfurt.
Bei einem kürzlichen Treffen in Mönchengladbach trafen sich Vertreterinnen benachbarter Zonta-Clubs und lokaler Dienstleistungsorganisationen. Bürgermeisterin Gülistan Yüksel würdigte die langjährige gemeinnützige Arbeit des Clubs, während Oberbürgermeister Felix Heinrichs die Gründungsmitglieder Marianne Ziegele und Edith Weiss-Henseler für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement ehrte. Im Mittelpunkt stand zudem die jüngste Errungenschaft des Clubs: die Finanzierung dringend benötigter Möbel für ein neues Frauenhaus.
Zontas Ansatz verbindet globale Fürsprache mit lokaler Wirkung. Durch die Förderung von Chancengleichheit und sozialem Zusammenhalt stellt der Mönchengladbacher Club sicher, dass seine Projekte direkt Frauen und Mädchen in der Gemeinschaft zugutekommen. Die 3.000 Euro fließen in die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten des Frauenhauses mit notwendiger Einrichtung. Die kontinuierliche Arbeit des Clubs verkörpert das übergeordnete Ziel von Zonta International, Frauen durch Dienstleistung und Advocacy zu stärken. Lokale Verantwortungsträger betonen weiterhin den nachhaltigen Unterschied, den die Ehrenamtlichen leisten.






