StadtRadeln 2025 im Kreis Wesel bricht alle Rekorde mit Millionen Kilometern
Albin ReisingStadtRadeln 2025 im Kreis Wesel bricht alle Rekorde mit Millionen Kilometern
Die StadtRadeln-Kampagne 2025 endet mit beeindruckenden Ergebnissen im Kreis Wesel
Tausende Radfahrer:innen waren in den vergangenen Wochen im Kreis Wesel unterwegs und legten gemeinsam Millionen Kilometer zurück – ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität. Mehrere Städte verzeichneten neue Rekordwerte, während die Organisator:innen bereits mit großen Plänen für die nächste Auflage 2026 blicken.
In Moers radelten 2.449 Teilnehmer:innen insgesamt 357.062 Kilometer – die höchste jemals im Kreisverwaltungssitz erreichte Distanz. Im benachbarten Kamp-Lintfort waren 2.312 Radfahrer:innen unterwegs und bewältigten 238.673 Kilometer. Hier lockten in diesem Jahr zusätzlich Sachpreise und Gutscheine lokaler Unternehmen als Anreiz.
Dinslaken startete mit 1.530 Radler:innen, die 176.714 Kilometer zurücklegten. Die Stadt führte zudem mehrere Auszeichnungskategorien ein und ehrte die aktivsten Einzelpersonen, Teams, Betriebe, Schulklassen und Kindergärten. Neukirchen-Vluyn erreichte mit 1.129 Teilnehmer:innen und 203.809 Kilometern den vierten Platz im Kreis – gemessen an der Pro-Kopf-Leistung.
Im gesamten Kreis Wesel waren 160.245 Radfahrer:innen aktiv und kamen gemeinsam auf 2.363.878 Kilometer, was bundesweit Platz 13 bedeutete. Gezählt wurden alle Wege – ob Pendelstrecken, Besorgungen oder Freizeittouren –, die über die StadtRadeln-App, die Website oder klassische Kilometerbücher dokumentiert wurden.
Die Anmeldung für die Kampagne 2026 ist bereits unter www.stadtradeln.de möglich. Interessierte können sich kostenlos für ihre Stadt, ihren Betrieb oder Verein registrieren. Das Ziel der Organisator:innen ist klar: Die Erfolge von 2025 im kommenden Jahr noch einmal übertreffen.
Mit Rekordbeteiligung und neuen Streckenbestmarken hat StadtRadeln 2025 im Kreis Wesel die Radkultur weiter gestärkt. Vorreiter wie Moers, Kamp-Lintfort und andere Gemeinden zeigen, wie Fahrradfahren als selbstverständliches Verkehrsmittel im Alltag verankert werden kann. Die nächste Auflage soll diesen Schwung nutzen – und noch mehr Bürger:innen zum Mitmachen motivieren.






