Polizei Hamm setzt bei #SicherImVerkehr auf Aufklärung und Verwarnungen
Albin ReisingPolizei Hamm setzt bei #SicherImVerkehr auf Aufklärung und Verwarnungen
Polizei Hamm beteiligte sich an der Aktionswoche #SicherImVerkehr
Vom 27. Oktober bis zum 2. November nahm die Polizei Hamm an der Aufklärungskampagne #SicherImVerkehr teil, die sich auf die Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer konzentrierte. Beamte führten Kontrollen durch und ahndeten Verkehrsverstöße mit Verwarnungen.
Im Rahmen der Initiative wurden an neuralgischen Punkten Präventionsaufkleber angebracht. Der Slogan "Nur bei Grün – mach's vor" erinnerte die Passanten daran, die Regeln beim Überqueren der Straße zu beachten. Auch sechs Schulen erhielten die Aufkleber, um die Botschaft bei den Schülerinnen und Schülern zu verankern.
Die Polizei überwachte Fußgängerüberwege und stellte 63 Verwarnungen wegen Vorfahrtsmissachtung aus. Viele Fußgänger warteten nicht auf die grüne Ampel, bevor sie die Straße überquerten. In zwei separaten Fällen verhielten sich Autofahrer falsch an Zebrastreifen.
Neun weitere Verwarnungen gab es wegen anderer footgängerbezogener Verstöße, darunter das Fahren mit Fahrrädern oder E-Scootern in ausgewiesenen Fußgängerzonen. Ziel der Kampagne war es, alle Verkehrsteilnehmer über sicheres Verhalten aufzuklären.
Durch das Anbringen der Aufkleber an Ampeln und in Schulnähe hofften die Beamten, nachhaltig bessere Gewohnheiten zu fördern. Die einwöchige Aktion richtete sich gleichermaßen an Fußgänger und Autofahrer. Die Behörden betonten, wie wichtig die Einhaltung der Regeln ist, um Unfälle zu vermeiden.
Die Aufklärungswoche führte zu zahlreichen Verwarnungen wegen Verkehrsverstößen. Im Fokus standen die Fußgängersicherheit und der richtige Umgang im Straßenverkehr. Die Aufkleber und Kontrollen waren Teil einer breiter angelegten Initiative, um Risiken für besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer zu verringern.






