Kölner Polizei kämpft bei ROADPOL-Safety-Days gegen Raserei und Verkehrssünden
Ljiljana HeinKölner Polizei kämpft bei ROADPOL-Safety-Days gegen Raserei und Verkehrssünden
Polizei im Kölner Bezirk beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne
Letzte Woche nahm die Polizei im Kölner Bezirk an einer europaweiten Aktion zur Verkehrssicherheit teil. Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September 2025 stattfanden. Im Fokus stand die Verbesserung der Sicherheit auf den Straßen für alle Verkehrsteilnehmer – insbesondere für Kinder auf ihrem Schulweg.
Ziel der Kampagne war es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und die Sicherheit grenzüberschreitend zu erhöhen. Allein im Kölner Bezirk kontrollierten Beamte 654 Fahrzeuge und stellten dabei 134 Verstöße fest.
Mit 115 Fällen war Raserei der häufigste Verstoß. Weitere Verstöße betrafen die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an Fahrzeugen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Absicherung von Schulwegen, um Kinder auf ihren täglichen Fahrten besser zu schützen.
Am Donnerstag, dem 18. September 2025, schloss sich die Polizei in Düren dem europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“ an. Die Initiative unterstrich das übergeordnete Ziel, Unfälle zu verhindern und langfristig mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Die Aktion lenkte die Aufmerksamkeit auf anhaltende Risiken wie Geschwindigkeitsüberschreitungen und Ablenkung im Straßenverkehr. Durch gezielte Kontrollen und Aufklärungskampagnen wollen die Behörden die Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer nachhaltig verbessern und die Unfallzahlen dauerhaft senken.






