Kleingartenverein saniert mit 15.000-Euro-Förderung für mehr Barrierefreiheit
Andrew GudeKleingartenverein saniert mit 15.000-Euro-Förderung für mehr Barrierefreiheit
Ein traditionsreicher Kleingartenverein in der Stadt hat einen Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro für umfangreiche Sanierungsarbeiten erhalten. Die Förderung deckt 80 Prozent der Kosten und ist an die Auflage geknüpft, dass die Anlage während der Tagesstunden für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt. Die Arbeiten nähern sich nun dem Abschluss, das Projekt soll noch in diesem Sommer fertiggestellt werden.
Der 1947 gegründete Verein hat seinen Standort in der Donatusstraße 69. Das Gelände bietet bereits jetzt einen gepflegten Rückzugsort für Besucher und beherbergt eine vielfältige Tierwelt mit Vögeln, Fröschen und Insekten. Die aktuellen Verbesserungen konzentrieren sich auf die Barrierefreiheit, um den Standort inklusiver zu gestalten.
Die verbleibenden 20 Prozent der Sanierungskosten trägt der Verein selbst. Kommunale Mittel fließen nicht in das Projekt ein. Im Rahmen der Aufwertung wird die Toilettenanlage der Einrichtung in die städtische WCplus-Initiative aufgenommen, was das öffentliche Angebot weiter ausbaut.
Durch die Förderung des Ministeriums bleibt die Anlage für alle zugänglich, ohne dass ihr natürlicher Charakter beeinträchtigt wird. Nach Abschluss der Arbeiten wird die sanierte Einrichtung verbesserten Zugang bieten, ohne ihren bisherigen Charme zu verlieren.
Das Projekt wird in den kommenden Monaten abgeschlossen und schafft so einen vollständig modernisierten Raum für Mitglieder und Besucher gleichermaßen. Die Eigenbeteiligung des Vereins in Kombination mit den Ministeriumsmitteln sichert die langfristige Nutzung der Anlage. Besucher können das Gelände weiterhin genießen und gleichzeitig von den neuen, barrierefreien Einrichtungen profitieren.






