KI-Revolution im Rechtsmarkt: Doctrine startet in Deutschland durch
Französisches KI-Legaltech-Unternehmen Doctrine dringt in den deutschen Rechtsmarkt ein
Die in Frankreich ansässige Doctrine, ein führender Anbieter KI-gestützter Rechtsdienstleistungen, hat sich mit einer strategischen Beteiligung an dejure.org einen Zugang zum deutschen Markt gesichert. Die Plattform zählt zu den größten juristischen Datenbanken Deutschlands. Bei der Expansion wird Doctrine von der Kanzlei Noerr beraten.
Geplant ist, deutsche Anwaltskanzleien, Unternehmen und Behörden mit den KI-Lösungen von Doctrine auszustatten. Basis dafür bilden die Daten von dejure.org, deren Angebote monatlich über 10 Millionen Seitenaufrufe verzeichnen.
Das Beraterteam von Noerr wurde von Natalie Daghles geleitet, einer Partnerin mit Schwerpunkt Mergers & Acquisitions (M&A) am Standort Düsseldorf. Unterstützt wurde sie von den M&A-Expert:innen Meret Pettirsch und Julius Heimann aus demselben Büro.
Hinzu kamen die Arbeitsrechtsspezialisten Benjamin Jahn und Vincent Jungbauer aus München. Thomas Thalhofer, Partner im Bereich Digital Business und Regulierung, sowie weitere Mitarbeiter:innen der Kanzlei trugen ebenfalls zur Beratung bei.
Die Kooperation mit dejure.org markiert den ersten großen Schritt von Doctrine auf dem deutschen Markt. Das Noerr-Team begleitete die Transaktion umfassend rechtlich. Mit dem Vorhaben will das Unternehmen seine KI-basierten Dienstleistungen in ganz Deutschland ausbauen.
