Karim Adeyemi wegen Waffenbesitz verurteilt – BVB-Star muss Sozialstunden leisten
Andrew GudeAdeyemi entschuldigt sich nach Waffenschmuggels conviction - Karim Adeyemi wegen Waffenbesitz verurteilt – BVB-Star muss Sozialstunden leisten
Borussia Dortmunds Stürmer Karim Adeyemi wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt
Der Angreifer von Borussia Dortmund, Karim Adeyemi, ist wegen illegalen Waffenbesitzes rechtskräftig verurteilt worden. Der Vorwurf geht auf einen Online-Kauf zurück, den er Anfang dieses Jahres getätigt hatte. Ein Gericht entschied, dass er eine Geldstrafe zahlen und gemeinnützige Arbeit in seiner Heimatregion leisten muss.
Im frühen Jahr 2024 hatte Adeyemi online eine sogenannte "Mystery-Box" bestellt, ohne zu wissen, dass diese verbotene Gegenstände enthielt. Nach der Entdeckung kam es zu rechtlichen Schritten, die schließlich in einer Verurteilung mündeten. Das Strafmaß umfasst 60 Tagessätze, deren Höhe sich an seinem Einkommen orientiert.
Vertreter von Borussia Dortmund und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) arbeiteten gemeinsam an einer Lösung des Falls. BVB-Geschäftsführer Lars Ricken und DFB-Sportdirektor Rudi Völler einigten sich auf die Art von Adeyemis Sozialstunden. Der Spieler wird sich künftig im Dortmunder Nordstadtviertel engagieren und dort beim Fußballtraining für Kinder mithelfen.
Adeyemi hat sich öffentlich für sein Verhalten entschuldigt. Er räumte den Fehler ein und zeigte Reue über den Vorfall.
Die Verurteilung sieht vor, dass Adeyemi seine Strafe sowohl finanziell als auch durch gemeinnütziges Engagement absitzt. Seine Tätigkeit in Nordstadt umfasst die Betreuung junger Fußballer im Rahmen eines sozialen Projekts. Der Fall wurde ohne weitere rechtliche Konsequenzen für den Profi abgeschlossen.






