17 April 2026, 10:22

Grundsteuer 2026 in Essen: Vorläufige Bescheide kommen – doch die endgültige Höhe bleibt offen

Alter architektonischer Plan für ein Haus auf altem Papier mit Text und einem Stempel auf der linken Seite.

Grundsteuer 2026 in Essen: Vorläufige Bescheide kommen – doch die endgültige Höhe bleibt offen

Essen: Grundsteuerbescheide 2026 kommen am 3. Februar – endgültige Höhe steht aber noch aus

Am 3. Februar 2026 erhalten die Essener Bürgerinnen und Bürger ihre vorläufigen Grundsteuerbescheide für das Jahr 2026. Die endgültigen Steuersätze könnten jedoch erst später im Jahr feststehen, da derzeit eine gerichtliche Prüfung läuft. Diese Verzögerung hat keine Auswirkungen auf die Gebührenbescheide, die wie geplant im Februar 2026 verschickt werden.

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Die ersten vorläufigen Bescheide gehen am 3. Februar 2026 per Post raus. Änderungen, die nach dem 3. Dezember 2025 beantragt werden, sind in dieser Version noch nicht berücksichtigt. Eine überarbeitete Fassung soll voraussichtlich am 4. Februar 2026 folgen.

Die endgültige Grundsteuer 2026 hängt von der Auswertung eines Urteils des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ab. Sobald die Entscheidung vorliegt, gelten die angepassten Sätze rückwirkend ab dem 1. Januar 2026. Trotz der Verzögerung bleiben die Gebührenfestsetzungen unverändert und werden wie geplant verschickt.

Nach Versand der Bescheide ist mit einem hohen Anrufaufkommen zu rechnen. Daher wird das ServiceCenter der Stadt Essen in dieser Phase nur eingeschränkt für telefonische Anfragen erreichbar sein. Bürgerinnen und Bürger, die weitere Informationen benötigen, werden gebeten, die offizielle Website unter www.ourwebsite/gba zu besuchen.

Mehrstufiges Verfahren: So läuft die Grundsteuer 2026 ab Die ersten Bescheide treffen Anfang Februar ein, die endgültigen Sätze werden erst nach der gerichtlichen Klärung im Laufe des Jahres feststehen. Bis dahin müssen Bürger mit längeren Wartezeiten am Telefon rechnen und können sich auf der Website über den Stand der Dinge informieren.

Quelle