08 May 2026, 18:22

Féron investiert 25 Millionen Euro in Düren und schafft stabile Arbeitsplätze

Eine Schwarz-Weiß-Illustration einer alten Buchseite, die eine Fabrikszene mit Gebäuden, Menschen, Tischen und anderen Gegenständen zeigt, begleitet von beschreibendem Text.

Féron investiert 25 Millionen Euro in Düren und schafft stabile Arbeitsplätze

Féron, ein traditionsreiches Familienunternehmen, verzeichnet seit fünf Jahren ein rasantes Wachstum. In dieser Zeit steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um etwa 80 Prozent und baute seine Aktivitäten in Düren weiter aus. Nun haben lokale Vertreter ihre Unterstützung für die ehrgeizigen Zukunftspläne des Betriebs zugesagt.

Das vor über 90 Jahren gegründete Unternehmen Féron ist spezialisiert auf die Veredelung und Beschichtung von Papier, Metall und Kunststofffolien. Zu seinen Produkten zählen Kaffeekapseln, Lebensmittelverpackungen sowie Oberflächenbeschichtungen für Möbel und Küchen. Das Unternehmen betreibt drei Standorte – zwei im Gewerbegebiet Rurbenden/Talbenden und einen in Lendersdorf – und beschäftigt in der Region 250 Mitarbeiter.

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Unter der Führung von Jean-Marc Vesselle, Sven Lüninghöner und Astrid Féron hat das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren rund 28 Millionen Euro in Düren investiert. Nun sind weitere 25 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre geplant, um die lokalen Aktivitäten auszubauen.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich traf sich mit der Unternehmensführung, um über die Expansion zu sprechen. Er lobte das Engagement Férons für Düren und dessen Rolle bei der Sicherung von 250 Arbeitsplätzen, die Familien in der Region eine stabile Perspektive bieten. Der Bürgermeister bekräftigte zudem die Unterstützung der Stadt für das weitere Wachstum des Unternehmens.

Mit einer Geschichte von über neun Jahrzehnten bleibt Féron ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Düren. Die kontinuierlichen Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen werden die Zukunft des Unternehmens in der Region prägen. Die lokalen Behörden haben deutlich Signal gegeben, die nächste Entwicklungsphase nach Kräften zu fördern.

Quelle