16 April 2026, 10:23

Essener Jugendhilfeausschuss definiert klare Ziele für die nächsten fünf Jahre

Gruppe von Kindern auf einem Basketballplatz mit Papierbeuteln in den Händen, Beutel und Gegenstände rechts und eine Tafel mit Text links, vor einer Außenkulisse mit Zaun, Pfosten, Laternen, Strommasten, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel

Essener Jugendhilfeausschuss definiert klare Ziele für die nächsten fünf Jahre

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen hat kürzlich einen Workshop veranstaltet, um die Schwerpunkte für die kommenden Jahre zu definieren. Die am 23. Januar 2026 abgehaltene Veranstaltung konzentrierte sich auf die Klärung der Rollen und die Stärkung der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern. Ziel war es, eine bessere Unterstützung für junge Menschen und ihre Familien in der Stadt zu gewährleisten.

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Der Workshop begann mit Diskussionen über die Rechte, Pflichten und Kernaufgaben des Ausschusses. Sprecher Thomas Fink skizzierte die aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe und betonte die Notwendigkeit einer vorausschauenden Planung. Die Mitglieder erörterten zudem, wie sich rasche Änderungen in der Politik und den sozialen Rahmenbedingungen auf ihre Arbeit auswirken.

Fachliche Austausche fanden zwischen Entscheidungsträgern, unabhängigen Trägern, Beratungsgremien und Verwaltungsmitarbeitern statt. Diese Gespräche sollten die Abstimmung verbessern und gemeinsame Ziele identifizieren. Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts, unterstrich die Bedeutung der Rolle des Ausschusses bei der Gestaltung wirksamer Jugendpolitiken.

Zum Abschluss der Veranstaltung fasste Jan Flügel, Vorsitzender des Ausschusses, die zentralen Ergebnisse zusammen. Er betonte das gemeinsame Bekenntnis, die Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien in den nächsten fünf Jahren voranzubringen. Der Ausschuss bekräftigte zudem seine Bereitschaft, die anstehenden Herausforderungen in der neuen Wahlperiode anzugehen.

Der Workshop festigte das Verständnis des Ausschusses für seine Verantwortung. Die Mitglieder verließen die Veranstaltung mit klareren Prioritäten und einem stärkeren Netzwerk an Partnern. Die nächsten Schritte werden darin bestehen, die Diskussionen in konkrete Maßnahmen für die Essener Jugendhilfe umzusetzen.

Quelle