14 April 2026, 22:21

Campino und Gursky: Wie ein Künstlerduell auf der Skipiste eskaliert

Plakat für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, Italien, das zwei Skifahrer auf Schnee mit "Torino 2006" oben zeigt.

Campino und Gursky - Ski-Rivalität mit großem Ehrgeiz - Campino und Gursky: Wie ein Künstlerduell auf der Skipiste eskaliert

Eine langjährige Rivalität zwischen zwei deutschen Künstlern hat auf der Skipiste eine verspielte Wendung genommen. Campino, 63, und Andreas Gursky, 70, messen sich seit Jahren in rasanten Rennen während ihrer Winterurlaube. Bei ihrem jüngsten Aufeinandertreffen erklärte Campino selbstbewusst, sein Kontrahent werde ihre Wettkämpfe niemals gewinnen.

Die beiden fanden einst über den Sport zueinander – in Düsseldorf, wo sie einst spätabends Eishockey im Hafen spielten. Doch aus der Freundschaft wurde schnell ein Wettstreit, besonders als das Skifahren zu ihrem winterlichen Ritual gehörte.

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Campino lobt zwar öffentlich Gurskys Fähigkeiten – er nennt ihn einen starken Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler. Doch auf den Skiern wird der Wettbewerb ernst. Beide geben beim Rennen alles, jeder entschlossen, den anderen zu übertrumpfen.

Bei einer kürzlichen Staatsverleihung setzte Campino noch einen drauf: Gursky werde ihn in ihren Skiduellen nie schlagen. Die Bemerkung heizte ihren anhaltenden Wettstreit weiter an.

Der scherzhafte Streit unterhält ihr Umfeld nach wie vor. Die Rennen bleiben ein Höhepunkt ihrer Winterausflüge – eine Mischung aus Freundschaft und hartem Konkurrenzkampf. Bis auf Weiteres steht Campinos Siegesgewissheit im Raum. Doch am Ende werden es die Pisten entscheiden, wer wirklich als Sieger hervorgeht.

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