08 May 2026, 12:21

Berlin diskutiert die Zukunft: FUTURZWEI Talk mit Welzer und Rollberg

Eine große Menschenmenge in einem Raum mit Gemälden an den Wänden und einer Decke, mit Text unten, der "Gesellschaft zur Förderung der Künste" lautet.

Berlin diskutiert die Zukunft: FUTURZWEI Talk mit Welzer und Rollberg

Öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Neugestaltung der Zukunft in Berlin

Am Montag, dem 8. Juni 2026, findet in Berlin eine kostenlose öffentliche Diskussion unter dem Titel „FUTURZWEI Talk: Die Zukunft neu denken“ statt. Die Veranstaltung bringt renommierte Redner:innen und ein Live-Publikum in der FUTURZWEI-Kantine zusammen. Eine Anmeldung ist erforderlich, der Eintritt selbst ist jedoch kostenlos.

Der Abend beginnt um 18:00 Uhr, die Türen öffnen sich eine Stunde vor Veranstaltungsstart um 19:00 Uhr. Zu den Gästen zählen Adina Hermann, Aron Boks, Robert Seethaler, Calou Semeda, Simon Marian Hoffmann und Idil Baydar. Der Veranstaltungsort in der Friedrichstraße 21, 10969 Berlin, ist barrierefrei zugänglich.

Die Journalistin Maya Rollberg wird die Diskussion leiten und teilt sich die Moderation mit Harald Welzer. Welzer, Direktor der FUTURZWEI-Stiftung und Herausgeber des Magazins FUTURZWEI, wird gemeinsam mit Rollberg auch die Sendung „Living Room TV“ präsentieren. Für alle, die nicht persönlich teilnehmen können, wird die Veranstaltung per Livestream übertragen.

Die Teilnahme ist ausschließlich mit vorab reservierten Tickets möglich, die über das offizielle Ticketportal gebucht werden können. Die Veranstalter:innen betonen, dass eine Reservierung notwendig ist, um die Kapazitäten zu steuern und einen reibungslosen Ablauf für alle Gäste zu gewährleisten.

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Ziel des Abends ist es, vielfältige Stimmen zusammenzubringen, um neue Perspektiven auf die Zukunft zu erörtern. Durch die Kombination aus Präsenz- und Online-Teilnahme bietet die Veranstaltung eine breite Plattform für den Austausch. Der kostenlose Eintritt und die barrierefreie Gestaltung sorgen dafür, dass die Diskussion für alle Interessierten offensteht.

Quelle