11 May 2026, 06:21

Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Gruppe von Fussballspielern in Uniformen, die auf einem Feld mit einem "Ligue 1"-Schild im Hintergrund klatschen, feiern einen Sieg.

Bayer Leverkusen kassiert historisches 2:7-Debakel gegen PSG in der Champions League

Bayer Leverkusen erleidet schwere 2:7-Niederlage gegen Paris Saint-Germain in der Champions League

Die Mannschaft von Bayer Leverkusen musste in der Champions League eine herbe 2:7-Schlappe gegen Paris Saint-Germain einstecken. Für Trainer Kasper Hjulmand war es die erste Niederlage seit seinem Amtsantritt beim Team. Die Fans in der BayArena waren fassungslos, als die deutsche Mannschaft in einer dramatischen ersten Halbzeit zusammenbrach.

Nach dem Spiel ertönte über die Stadionlautsprecher Peter Wackels Lied Wer braucht schon…, das die gedrückte Stimmung unter den Anhängern widerspiegelte.

Das Spiel nahm vor der Halbzeit eine katastrophale Wende. Leverkusen, bereits im Rückstand, kassierte innerhalb von nur sieben Minuten drei Gegentreffer. Obwohl Aleix García beide Tore für die Werkself erzielte, war der Schaden zu groß, um noch aufzuhalten.

Auch die Disziplin ließ im Verlauf der Partie nach. Robert Andrich sah für Leverkusen die Rote Karte, während auch Illia Zabarnyi von Paris Saint-Germain des Feldes verwiesen wurde. Die zahlenmäßige Unterlegenheit verschärfte die Probleme der Gastgeber zusätzlich.

Hjulmand bezeichnete die Niederlage als „schmerzhaft“ und räumte ein, dass es schwerfallen werde, sie schnell zu verarbeiten. Verteidiger Edmond Tapsoba teilte die Frustration und nannte das Ergebnis „tief enttäuschend“. García, der beide Treffer für Leverkusen erzielte, entschuldigte sich bei den Fans für die hohe Niederlage.

Mit Blick auf die Zukunft betonte Hjulmand die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion. Die Mannschaft bereitet sich nun auf das nächste Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg vor, wo sie nach diesem Rückschlag wieder zu alter Stärke finden will.

Die 2:7-Niederlage lässt Leverkusen kaum Zeit, über die Schlappe nachzudenken. Der Fokus richtet sich nun auf den nationalen Wettbewerb, wo eine starke Leistung gegen Freiburg helfen könnte, das Team zu stabilisieren. Vorerst dient das Ausscheiden in der Champions League als harte Erinnerung an die bevorstehenden Herausforderungen.

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